ausfallhonorar


Ich betreibe eine Bestellpraxis, d.h. ich plane für jeden Patienten ein festes Zeitfenster ein. Dies ermöglicht mir eine optimale Betreuung des Patienten und erspart lange Wartezeiten. Leider ist es in der Vergangenheit gehäuft zu kurzfristigem oder gar unentschuldigtem „Nichterscheinen“ zum vereinbarten Termin gekommen. So kurzfristig kann der Termin nicht anderweitig vergeben werden. Es entsteht ein finanzieller Ausfall. Daher behalte ich mir vor ein Ausfallhonorar in Höhe von 50,- in Rechnung zu stellen. Ich bitte um Verständnis und hoffe nicht davon Gebrauch machen zu müssen. Diese Kosten werden von den Krankenversicherungen nicht erstattet! Bei Verspätung des Patienten entscheidet der Therapeut ob er über das geplante Zeitfenster hinaus behandeln kann.

 

Der Termin kann kostenfrei abgesagt werden:
- per Mail oder Telefon (Mailbox) bis spätestens 14 Uhr des Werkvortags (also Freitag für Termine am Montag)
- wenn der Patient für einen Ersatzpatienten (z.B. Partner, Freund…) sorgt
- im Falle einer Erkrankung gegen Vorlage eines ärztlichen Attestes innerhalb von 3 Tagen