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osteopathie

Unser Körper ist ein wahres Wunderwerk! Wachstum, Regeneration, Abbau, einfach jeden Prozess nimmt er von selbst vor. Vorausgesetzt das funktionelle Zusammenspiel von Bewegungs-, Nerven,- und Gefäßsystem ist frei von Einschränkungen.

 

Die Osteopathie ist eine sehr schonende, weiche, angenehme Arbeit am Menschen, welche Blockaden, Spannungen und Bewegungseinschränkungen reduziert. So wird die Kompensationsfähigkeit des Körpers und die Interaktion von Stuktur und Funktion wiederhergestellt.

Die Gelenke werden entlastet, die Körperhaltung entspannt, die Beweglichkeit verbessert, Druck von den Nerven genommen und die Durchblutung stimuliert. Dies soll dem Körper die bestmöglichen Voraussetzungen bieten, um Gelenks-, Muskel-, Sehnen-, Bänder- und Organ Probleme wieder selbst regenerieren, selbst heilen zu können.

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parietale osteopathie

 

Die parietale Osteopathie beschäftigt sich mit dem Bewegungsapparat des Menschen, also mit den Gelenken, Muskeln, Faszien, Sehnen und Bändern. Dabei nutze ich verschiedene Techniken wie beispielsweise:

Functional-Technik / Funktionelle indirekte Technik (FIT)
Eine sanfte oszillierende Technik welche alle beteiligten Komponenten einer Bewegungsstörung einschließlich Bänder, Sehnen, Muskeln, Nerven, Faszien und Gefäße gleichzeitig mobilisiert.  

High Velocity Low Amplitute (HVLA)
Gezielt wird nur das betroffene Gelenk, welches auch wirklich subluxiert (teilverschoben) ist, durch einen schnellen Impuls, mit geringem Bewegungsausschlag, in seine normale Stellung korrigiert.

Muskel Energie Technik (MET)
Eine sanfte Methode zur Behandlung eines Gelenkes samt Muskulatur und Bindegewebskapsel welche einer Entspannung und einem größeren Bewegungsausmaß führt.

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craniosacrale osteopathie

 

Der Schädel besteht aus mehreren einzelnen Knochen die über Verbindungsnähte zusammengehalten werden. Zusammen mit der Hirnhaut wird für genügend Festigkeit zum Schutz des Gehirns gesorgt. Es besteht jedoch eine kleine Nachgiebigkeit in den Nähten um Stöße in gewisser Stärke elastisch aufzunehmen.

 

Das Gehirn besitzt, wie jedes andere Organ auch, eine gewisse Eigenbeweglichkeit. Diese sorgt dafür, dass die Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) welche von Membranen umhüllt ist, etwa 12 Mal die Minute zwischen Schädel (Cranium) und Kreuzbein (Sacrum) hin und her pulsiert.

 

Diese Mikrobewegungen sind als Craniosacraler Rhythmus bekannt und können über das Bindegewebe am gesamten Körper erspürt werden. Spannungen im Bereich der Schädelnähte können dazu führen, dass die physiologische Beweglichkeit des Schädels zunehmend asymmetrischer und schwächer wird, bis er in asymmetrischer Form erstarrt. Dies kann vielfältige Auswirkungen haben auf:

- den gesamten Bewegungsapparat

- das Immunsystem

- den Kiefer

- die Sinnesorgane (Augen, Ohren, Nase)

- das Hormonsystem

- das Vegetativum

Luftaufnahme von Wellen

viszerale osteopathie

 

Alle Organe sind entweder direkt oder indirekt mit der Wirbelsäule verbunden. Da sie von einer normalen Funktion des Nervensystems abhängig sind, können Störungen am Bewegungsapparat negative Wirkungen auf deren Funktion haben, aber auch umgekehrt.

Ziel ist es, Fehlspannungen zu beseitigen, um so Lage und die Beweglichkeit der inneren Organe, Blutgefäße und Lymphbahnen zu normalisieren. Bestimmte organische Beschwerden sowie Entgiftungsprozesse können so positiv beeinflusst werden.