top of page
4D0A6976.JPG

CRANIOSACRALE THERAPIE  

Der Schädel besteht aus mehreren einzelnen Knochen die über Verbindungsnähte zusammengehalten werden. Zusammen mit der Hirnhaut wird für genügend Festigkeit zum Schutz des Gehirns gesorgt. Es besteht jedoch eine kleine Nachgiebigkeit in den Nähten um Stöße in gewisser Stärke elastisch aufzunehmen.

 

Das Gehirn besitzt, wie jedes andere Organ auch, eine gewisse Eigenbeweglichkeit. Diese sorgt dafür, dass die Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) welche von Membranen umhüllt ist, etwa 12 Mal die Minute zwischen Schädel (Cranium) und Kreuzbein (Sacrum) hin und her pulsiert.

 

Diese Mikrobewegungen sind als Craniosacraler Rhythmus bekannt und können über das Bindegewebe am gesamten Körper erspürt werden. Spannungen im Bereich der Schädelnähte können dazu führen, dass die physiologische Beweglichkeit des Schädels zunehmend asymmetrischer und schwächer wird, bis er in asymmetrischer Form erstarrt. Dies kann vielfältige Auswirkungen haben auf:

- den gesamten Bewegungsapparat

- das Immunsystem

- den Kiefer

- die Sinnesorgane (Augen, Ohren, Nase)

- das Hormonsystem

- das Vegetativum

bottom of page